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Verhaltensorientierte Seminare

 
Verhaltensorientierte Seminare 1. Auszubildende

Das Ziel ist die Sensibilisierung der Auszubildenden für die Früherkennung von Gefährdungen im Straßenverkehr.

Ferner wird die Wissensvermittlung und Entwicklung von Verhaltensstrategien zur Unfallvermeidung in gruppendynamischen Seminarprozessen angestrebt.





2. Fahrerlaubnisinhaber

Bei diesen Teilnehmern verfolgen wir die Verkehrssicherheit durch Weiterbildung.
Liegt die Fahrschulzeit schon etwas zurück, können durch Informationslücken unnötige Risiken entstehen.

Immer wieder gibt es Neuerungen in der Straßenverkehrsverordnung (StVO), der Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO), FeV, OWiG, StVG sowie auch in der Fahrzeugtechnik.
Diese Änderungen in das Bewußtsein der Seminarteilnehmer zu rücken, ist unser verfolgtes Ziel.


3. Projekt "Fahren und (Er) leben"

Projekt Fahren und (Er) leben Dieses Projekt richtet sich vor allem an Jugendliche von 16 - 25 Jahre in Ausbildungsstätten, Bildungseinrichtungen sowie an Schulen.

Ziele des Projektes

  1. Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung in Bezug auf die Werterhaltung und das partnerschaftliche Zusammenleben.
  2. Minderung der Risikobereitschaft durch Einstellungsveränderung.
  3. Ausprägung der sozialen und fachlichen Kompetenz.
  4. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, ihr eigenes Verhalten zu beurteilen.
  5. Zurückdrängung der Unfallzahlen, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten durch Wissensvermittlung und Verhaltensorientierung.
Das Projekt "Fahren und (Er) leben" erzielte den 1. Platz im Wettbewerb "Miteinander - Sinnvolle Freizeit ohne Drogen" des Landespräventionsrates Brandenburg 2004.

Die Veranstaltungen wurden erfolgreich und mit großem öffentlichen Interesse in den Oberstufenzentren der Städte Prenzlau, Schwedt/Oder, Angermünde und Templin im Landkreis Uckermark in den Jahren 2004 und 2005 durchgeführt.

Sowohl die Projektentwicklung, als auch die Organisation der Events, erfolgte federführend durch die Verkehrsagentur Ronald Geyer.

Wir danken hierbei der konstruktiven Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht, der Polizei des Schutzbereiches Prenzlau und anderen öffentlichen Einrichtungen, die den Erfolg maßgebend beinflußte.

Nachfolgend finden Sie einige optische Eindrücke einer simulierten Unfallbergung auf der Veranstaltung in Angermünde.





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